Start 
       Aktuell bei HoG 
       Über uns 
       Patenschaften 
       Nothilfe 
       Spenden 
       Ausbildungsförderung 
       Second-Hand-Laden 
       Tierschutz 
       Termine+Veranstaltungen 
       LänderInfo 
         Bosnien 
         Mazedonien
         Schulsystem BiH 
         Reisebericht 2007 
       Other Languages 
       Kontakt 
       Impressum+Links 
       Satzung 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
Mazedonische Impressionen
Skopje - an einem verregneten 1. Mai

Skopje- Altstadt



Festung Tvrdna Kale

Matka Kloster

Matka Stausee

Skopje4 Mazedonien - Die Krise auf dem Balkan setzt sich fort

Mazedonien ist es schon 1991 als einzigem Mitglied der ehemaligen Föderation gelungen, sich friedlich von Jugoslawien zu trennen. Während des ganzen zurückliegenden Kriegsjahrzehnts war es vergleichsweise eine "Oase des Friedens", wenn es auch gleichzeitig wegen seiner wirtschaftlichen Schwäche immer wieder als Armenhaus der Region bezeichnet wurde. 1992 wurde Mazedonien ein selbständiger Staat, 1993 UN-Mitglied, gelobt für sein umsichtiges Vorgehen im Umgang mit seinen Minderheiten und anerkannt von den meisten europäischen Staaten. Konflikte gibt es seit 2008 mit Griechenland um den Beitritt des Landes zur Nato unter seinem konstitutionellen Namen "Mazedonien".

Bei der letzten Volkszählung 2002 wurden 25% albanische und 64% ethnische Mazedonier registriert. Außerdem leben in Mazedonien kleinere Gruppen von Sinti und Roma, Serben, Bosniaken und Vlachen. Als problematisch erweist sich, dass die Volksgruppen ungleich im Land verteilt sind und, wie die Albaner im Westen und Nordwesten (Grenze zum Kosovo), jeweils ihre "Hochburgen" haben (z.B. Tetovo mit ca. 90% Albanern). Während des Kosovo-Krieges 1999 diente Mazedonien als militärischer "Brückenkopf" für die Nato-Erkundungstruppen und richtete Flüchtlingslager für 400.000 albanische Kosovo-Flüchtlinge ein. Viele Flüchtlinge wurden von mazedonischen Familien aufgenommen, die selbst kaum genug zum Leben hatten.

Wie überall in Krisengebieten herrschen in Mazedonien Arbeitslosigkeit, große Armut und Hunger, besonders unter den Flüchtlingen und alten Menschen. Mit Hilfe lokaler Mitarbeiter haben wir unser Patenschaftsprojekt für 25 mazedonische Waisenkinder eingerichtet, die zum großen Teil von Gastfamilien aufgenommen wurden.

Informationen des Auswärtigen Amts
Reisebericht Mazedonien 2006 als pdf (709 kB)

 Danke, für Ihre Spende!


Jede Spende kommt direkt an.
Wir bedanken uns für Ihre Hilfe.

Gerne können Sie mit Paypal spenden:





Alle Informationen zum Spenden finden Sie hier.

 Transparent Helfen -
Wir machen mit!
Wir verpflichten uns zu Transparenz

>>> mehr Infos hier
 Europäisches Spendensiegel
>> weitere Informationen